Des is da Kuacha, der in meim Notizbiachl zwischn ana Einkafslisdn und ana Telefonnumma ohne Noma drinna steht. In blaua Dintn gschribn, a bissal verwischt, und trotzdem oans vo de besdn Sachn, de je aus meira Kuchl rausganga san.
Des is koa Buddakuacha — er basiert auf Olivnöl und Schmand, was eam unmögglich saftng macht und a bissal säuerlich. D’Zitrusschoaln (Zitrona und Orangn) ziagn si durch’n ganzn Kuacha durch, und da Oaschnee gibt eam a Leichtigkeit, de irgndwo zwischn Kuacha und Wulkn liegt. Dann hebt ma d’Himbeern unter, und de sinken grad so weit ein, dass de beim Essn aufplatzen.
Fünfunsiebzg Minutn im Oadn klingts nach vui, oba des is a langsams, sanfts Backn — so oans, wo d’Kuchl ab da dreißigstn Minutn unglaublich z’duaftn oafangt und ma de restliche Zeit Ausredn suacht, am Oadn vorbeizugehn. Umstülzn, Puadzucka drauf, und vasuachn, des earschde Stückl net im Stehn an da Arbeitsploddn z’essn. Wird net klappn. Is oba okay.
Ergibt: 1 Kuacha • Vuabereitung: 20 Min. • Backn: 75 Min.