Rahmschwammerl ist eines dieser bayerischen Wörter, die kompliziert klingen, aber etwas wunderbar Einfaches meinen: Pilze in Rahmsoße. Es ist das Gericht, das in Biergärten und Gasthäusern überall in Süddeutschland auftaucht, meistens über Semmelknödel oder Spätzle gelöffelt.
Diese Version verwendet getrocknete Eierschwammerl, die ein intensives, waldiges Aroma in nur wenige Esslöffel packen. Man köchelt sie in Brühe, bis sie weich sind, gibt Sahne dazu, püriert alles glatt und verfeinert mit Butter und einem Streifen Zitronenschale, der das Ganze hebt.
Zwanzig Minuten, und die Küche riecht wie ein Wald nach dem Regen.
Für: 2–3 Personen • Zeit: 25 Minuten